Welche Kompetenzen sind der Schlüssel?

Bürokratie, Agilität, Reflexion

In unserer komplexen und sich schnell verändernden Welt(z. B. Notwendigkeit der Digitalisierung) muss sich auch die kommunale Verwaltung und Politik schnellst möglich anpassen.


Agilität und Reflexion bieten hier eine Chance, die Handlungs- und Innovationsfähigkeit und damit den Bürgernutzen zu verbessern. Die dabei entstehenden agilen Austauschprozesse sind gewissermaßen auch Reflexionsprozesse zwischen den beteiligten Verwaltungsangestellten, kommunalen Politikern und Bürgern. Der Weg zur agilen Verwaltung ist durchaus mühsam und muss gelernt bzw. trainiert werden.


Die Mannschaft hat gesiegt, steht ganz oben. Der Coach sagt: „Besser können wir nicht mehr werden, wir brauchen kein Training mehr.“ Ein Sportteam mit dieser Einstellung wird keinen Blumentopf mehr gewinnen, das ist klar. Wer aufhört zu trainieren, sich weiterzuentwickeln, hört auf zu siegen – auf diesen einfachen Nenner lässt es sich tatsächlich bringen. Jeder Spitzensportler lässt sich daher von Coaches unterstützen.


Von leitenden Führungskräften erwartet man heute die Kenntnis und Erfahrung mit agilen Methoden und echte Selbstreflexion, d. h. die Bereitschaft zur Veränderung und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit sich selbst, und dies nicht vor dem Spiegel, sondern im ehrlichen Dialog mit einem Sparringspartner bzw. Coach – also 1:1.


Damit soll die nachhaltige Leistungsfähigkeit gefördert werden. Nicht nur von Führungskräften, sondern auch von Teams und deren Mitgliedern und auch Organisationen bzw. Verwaltungen.


Das kostet viel Geld und kann daher nicht flächendeckend eingesetzt werden. Ich hatte das Glück, dass ich in meiner beruflichen Tätigkeit diese Themen kennenlernte und auch mit Coaches intensiv arbeiten durfte.


Seit nunmehr 20 Jahren arbeite ich mit der GAP- Gesellschaft für Angewandte Psychologie zusammen. Das Einsatzgebiet reicht von der Einschätzung von Potenzialen und Eignung über die Entwicklung von Personen und Teams bis zur Verbesserung von Prozessen und Strukturen.


In meinem Leitbild und meiner Vision für eine zukunftsfähige kommunale Verwaltung 

sind daher der Wechsel und die Dynamik zwischen notwendiger Bürokratie, Agilität und  echter Reflexion, über das, was wir tun, verankert.


Das geht nicht von heute auf morgen. Es ist ein durchaus mühevoller Prozess. Es geht dabei nicht nur um Kosten, sondern um Prozesse, die den Weg für Innovationen ebnen. Schlussendlich - das zeigen die Erfahrungen - wirkt es motivierend auf die meisten Mitarbeiter*innen... und damit auch positiv auf die Bürger*innen.


Mit Teamgeist können wir viel erreichen.


"Gestalten-wollen, heißt nicht, dass man es kann. Es ist für mich eine politische Floskel. Es muss sich Grundlegendes ändern! Deshalb möchte ich Samtgemeindebürgermeister werden - mit Kompetenz und Erfahrung."

Dr. Ansgar Peiß


Zukunft entsteht,

... wenn Verantwortung übernommen wird.
... wenn Erfahrung auf Mut trifft.
... wenn Entscheidungen gut vorbereitet sind.
... wenn Kompetenz den Unterschied macht.
... wenn Ideen zugelassen und entwickelt werden.
... wenn Projekte gesteuert und nicht begleitet werden.
... wenn Stillstand keine Option ist.
... wenn Führung Orientierung gibt.


Dafür braucht man einen Samtgemeindebürgermeister, der führt - kompetent, verlässlich und mit klarem Kurs.




"So haben andere mich erlebt"

Wer man ist, zeigt sich im täglichen Miteinander. Vier Wegbegleiter aus verschiedenen Stationen meines Lebens. Mit Ihnen habe ich sehr eng zusammengearbeitet. Sie  beschreiben hier ihre Erfahrungen mit mir.

Bernd Schröder Herzberg
Blanca Trcanova Prag
Egemen Lipinski Düsseldorf
Christian Meyer Budenheim